Zur beginnenden Urlaubszeit rät Continental allen Autofahrern dringend, die Reifen zu prüfen. Dabei sollte man nicht nur die Profiltiefe kontrollieren, sondern auch auf möglicherweise eingetretene Schäden auf der Lauffläche oder der Seitenwand achten. Diese zeigen sich durch weggebrochene Profilblöcke oder durch Blasen an der Seite des Reifens.

Gerade die durch den langen Winter stark in Mitleidenschaft gezogenen Fahrbahndecken setzen den Reifen zu. Im Zweifelsfall sollte ein Fachmann im Reifen- oder Autofachbetrieb aufgesucht werden. Die nötige Profiltiefe – mindestens drei Millimeter – misst man am besten mit einer Ein-Euro-Münze. Wenn der goldene Rand zwischen den Profilblöcken verschwindet, ist noch ausreichend Restprofil vorhanden. Unter dieser Grenze steigt das Risiko des gefürchteten Aquaplanings deutlich an, die Bremswege auf nasser Straße verlängern sich.

Auch der Reifendruck sollte zum Urlaubsstart nochmals genau kontrolliert werden. Dabei muss er auf die höhere Geschwindigkeit und die höhere Beladung des Wagens eingestellt werden. Der Druck ist grundsätzlich an einem kalten Reifen zu messen.

Wer im Urlaub einen Mietwagen ordert, sollte auch an diesem Fahrzeug die Reifen prüfen. (ampnet/jri).

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