Dacia präsentiert auf der Pariser Ausstellung Mondial de l’Automobile neben dem neuen und in Deutschland nicht mehr angebotenen Stufenheckmodell Logan die zweite Generation des Sandero. Mit einem Einstiegspreis von 6.790 Euro ist der Wagen aus Rumänien mit verbesserter Ausstattung zum gleichen Preis erhältlich wie das Vorgängermodell und bleibt das günstigste Auto in Deutschland. In den Handel kommt die Neuauflage im Januar.

Der Sandero tritt künftig selbstbewusster auf und legt ein wenig sein Graues-Mäuschen-Image ab. Die Frontansicht ist geprägt vom großen, trapezförmigen Kühlergrill, der von breiten, schräg geschnittenen Hauptscheinwerfern flankiert wird. Zwei verchromte Doppellamellen heben das Markenlogo stärker hervor. Die breit ausgestellten Radhäuser, die kraftvoll modellierten Schultern am Heck und die im unteren Drittel nach innen gewölbten Karosseriebleche sind weitere Änderungen.

Erstmals kommt mit dem TCe 90 der neuentwickelte 0,9-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner von Konzernmutter Renault zum Einsatz. Außerdem bietet Dacia das integrierte Multimedia-Navigationssystem Media-Nav mit Touchscreen-Monitor an. Der Innenraum wurde durch Chromapplikationen aufgewertet, der Motor besser gedämmt.

Der Sandero Stepway wird in der Basisversion 10.190 Euro kosten. Für die Modellvariante mit dem leichten Offraod-Look und vier Zentimeter mehr Bodenfreiheit entschieden sich in der Vergangenheit über die Hälfte der Sandero-Käufer. (ampnet/jri)

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