Alfa Romeo wird auf dem Genfer Automobilsalon (5. – 17.3.2013) als Weltpremiere die Serienversion des 4C zeigen. Das Coupé mit Heckantrieb und Mittelmotor wird vom optimierten 1,8-Liter-Turbobenziner angetrieben. Das C in der Typenbezeichnung steht für „Cilindiri“. Das Fahrdynamiksystem DNA wird im kompakten Zweisitzer um einen „Race Modus“ erweitert.

Leistungsdaten nennt Alfa Romeo noch nicht, man darf aber von einem Leistungsgewicht von unter vier Kilogramm pro PS ausgehen. Das Chassis besteht aus Kohlefaser, der Motor ist in Vollaluminium-Bauweise ausgeführt. Der Wagen ist keine vier Meter lang, 1,2 Meter hoch und hat einen Radstand von knapp unter 2,4 Metern. Mit dem 4C bereitet Alfa Romeo auch die Rückkehr auf den amerikanischen Markt vor. (ampnet/jri)

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