Tuning – Autofahrer https://www.autofahrer-online.de Das Auto Motor Magazin Thu, 24 May 2018 14:40:31 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.6 https://www.autofahrer-online.de/wp-content/uploads/2016/01/cropped-autofahrer-sq-32x32.png Tuning – Autofahrer https://www.autofahrer-online.de 32 32 GTI war gestern: 400 PS im ABT Golf VII R https://www.autofahrer-online.de/gti-war-gestern-400-ps-im-abt-golf-vii-r/8938/ https://www.autofahrer-online.de/gti-war-gestern-400-ps-im-abt-golf-vii-r/8938/#respond Sat, 03 Mar 2018 14:36:53 +0000 https://www.tuning-news.com/?p=2045 Schon der allererste Golf GTI fegte seine meist viel stärkeren Gegner reihenweise von den linken Spuren der Autobahn. An Hochleistungs-Sportwagen traute er sich selbst mit seinen 112 Facelift-PS aber dann doch nicht so recht ran. Später steigerte sich der GTI dann zum 16V und G60, die später wiederum von den VR6- und R-Modellen getoppt wurden. […]

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Schon der allererste Golf GTI fegte seine meist viel stärkeren Gegner reihenweise von den linken Spuren der Autobahn. An Hochleistungs-Sportwagen traute er sich selbst mit seinen 112 Facelift-PS aber dann doch nicht so recht ran. Später steigerte sich der GTI dann zum 16V und G60, die später wiederum von den VR6- und R-Modellen getoppt wurden. Letztere wiederum fanden in den jeweiligen ABT-Varianten ihren Meister. Jüngster im Bunde ist der Golf VII R mit 400 PS (294 kW) statt serienmäßiger 310 PS / 228 kW. Das eigens entwickelte Steuergerät ABT Engine Control (AEC) ist somit für einen Leistungszuwachs von stolzen 30 Prozent verantwortlich. Zudem steigt das maximale Drehmoment von 400 auf 500 Nm. „Da gerät selbst das kurzzeitig ab Werk in der Schweiz angebotene Sondermodell Golf R360S deutlich ins Hintertreffen“, erläutert Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt.

Dank Allradantrieb verfügt schon das Serienmodell Golf R über eine satte Traktion. Mit optionalen ABT Fahrwerksfedern, die den Wolfsburger vorne 20 und hinten 25 mm tieferlegen, nimmt die kompakte Rakete selbst Haarnadelkurven souverän. Insbesondere dann, wenn sich auch noch die ABT Sportstabilisatoren an Bord befinden. Noch steigern lässt sich das Vergnügen mit dem ABT Gewindefahrwerk, das sich an der Vorderachse um bis zu 40 mm und an der Hinterachse um bis zu 45 mm herunterschrauben lässt. Und überhaupt: Wer schneller bremst, ist vorher länger schnell. Frei nach diesem Kredo haben die Allgäuer noch eine stoppstarke 6-Kolben-Bremsanlage mit Festsätteln im Programm.

Vom Sattel geht es thematisch zum Steigbügel, wie ja bekanntlich einer der Gehörknöchelchen heißt. Und die bekommen dank des vierflutigen ABT Endschalldämpfers mit 102 mm starken Rohren jede Menge zu tun. Dem Auge schmeichelt dieses Arrangement mit schwarz verchromten Endrohren ebenfalls – genau wie die attraktiven Leichtmetallräder von ABT. Der weltweit führende Tuner für VW- und Audi-Modelle liefert seine Designs DR und ER-C in unterschiedlichen Finishs und wahlweise in 18, 19 oder 20 Zoll.

Doch damit ist das optische Individualisierungspotenzial längst noch nicht ausgeschöpft: ABT Seitenschweller und ein als Diffusor ausgeführter Heckklappenaufsatz gehören zum optischen Muskelspiel einfach dazu. Schließlich darf man so viel Performance ruhig sehen!

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JMS Audi RS4 mit Cor.Speed Challenge https://www.autofahrer-online.de/jms-audi-rs4-mit-cor-speed-challenge/8936/ https://www.autofahrer-online.de/jms-audi-rs4-mit-cor-speed-challenge/8936/#respond Sun, 12 Feb 2017 13:06:47 +0000 http://www.tuning-news.com/?p=2014 Zwischen Frühjahr 2012 und Sommer 2015 mischte die nur als Avant erhältliche und 450 PS starke, dritte Generation des Audi RS4 mit ihrem Mix aus Nutzwert, Performance und einer sportlichen Optik die Klasse der Mittelklasse-Sportler mächtig auf. Besonders die letzten beiden Aspekte hatten auch die Techniker von JMS Fahrzeugteile im Blick, als sie sich an […]

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Zwischen Frühjahr 2012 und Sommer 2015 mischte die nur als Avant erhältliche und 450 PS starke, dritte Generation des Audi RS4 mit ihrem Mix aus Nutzwert, Performance und einer sportlichen Optik die Klasse der Mittelklasse-Sportler mächtig auf. Besonders die letzten beiden Aspekte hatten auch die Techniker von JMS Fahrzeugteile im Blick, als sie sich an die Verfeinerung des RS 4 machten.

In den Radkästen kommt nun die Cor.Speed Challenge mit sieben Speichen im Finish Higloss-Gumetal-Polish zum Einsatz. Die massiv wirkende Felge verfügt über die Dimensionen 10,5×21 Zoll mit einer Bereifung in 295/25R21 und ist zu einem Preis von 579 Euro pro Rad erhältlich. Selbstverständlich ist eine Eintragung für den RS4 per Sonderabnahme (Festigkeitsgutachten) problemlos möglich.

Ergänzend zum neuen Radsatz verbaute JMS am abgebildeten Fahrzeug einen KW-Gewindefedernsatz, der für 599 Euro angeboten wird und den sportlichen Auftritt des Audis durch eine Tieferlegung um 15 Millimeter perfekt unterstreicht.

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Wenn es etwas edler sein darf – Echtcarbon für BMW Modelle https://www.autofahrer-online.de/echtcarbon-spiegelkappen/8935/ https://www.autofahrer-online.de/echtcarbon-spiegelkappen/8935/#respond Sat, 01 Oct 2016 10:29:41 +0000 http://www.tuning-news.com/?p=2001 Es soll edler aussehen aber auch nicht übertrieben wirken? Wie wäre es mit Echtcarbon-Spiegelkappen? Die sehen nicht nur edel aus, sie sind es tatsächlich! Für alle BMW-Fans die nach so etwas suchen hat JMS Fahrzeugteile nun das passende Angebot. Ab sofort bietet JMS eine Vielzahl von Echtcarbon-Spiegelkappen für diverse BMW-Modelle an. Die Befestigung der Echtcarbon-Teile erfolgt einfach […]

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Es soll edler aussehen aber auch nicht übertrieben wirken? Wie wäre es mit Echtcarbon-Spiegelkappen? Die sehen nicht nur edel aus, sie sind es tatsächlich!
Für alle BMW-Fans die nach so etwas suchen hat JMS Fahrzeugteile nun das passende Angebot.

Ab sofort bietet JMS eine Vielzahl von Echtcarbon-Spiegelkappen für diverse BMW-Modelle an. Die Befestigung der Echtcarbon-Teile erfolgt einfach mittels eines im Lieferumfang
enthaltenen doppelseitigen Klebebands. Aufgrund der sehr geringen Materialstärke sind keine Übergänge sichtbar, dies sichert eine perfekte Optik!
Die Artikel sind eintragungsfrei und bei JMS für folgende BMW-Modelle erhältlich:

BMW 3er E90/91/92/93 inkl. M3 & F30/31 (ab 189,90 Euro/Paar)
BMW 5er F10/F11 vor und nach Facelift (219,- Euro/Paar)
BMW 1er M Coupé E82 (219,- Euro/Paar)

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C 63 T AMG W 205 von CL by Christian Lübke https://www.autofahrer-online.de/c-63-amg-christian-luebke/8933/ https://www.autofahrer-online.de/c-63-amg-christian-luebke/8933/#respond Thu, 15 Sep 2016 13:39:00 +0000 http://www.tuning-news.com/?p=1970 Die Abgasanlagen von CL by Christian Lübke gehören zum Nonplusultra in Sachen Qualität, Optik und Klang. Es werden nur handgemachte Einzelanfertigungen in limitierter Auflage hergestellt. Somit ist jede Anlage ein Unikat. Für die Produktion finden einzig ganz spezielle ISO-Materialien europäischer Fertigung allerhöchster Güte Verwendung. Die in einem aufwendigen Verfahren handgeschweißten exquisiten goldenen Nähte der Anlagen sind gleichzeitig ihr Markenzeichen. Auch die neueste Kleinserie […]

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Die Abgasanlagen von CL by Christian Lübke gehören zum Nonplusultra in Sachen Qualität, Optik und Klang. Es werden nur handgemachte Einzelanfertigungen in limitierter Auflage hergestellt. Somit ist jede Anlage ein Unikat.

Für die Produktion finden einzig ganz spezielle ISO-Materialien europäischer Fertigung allerhöchster Güte Verwendung. Die in einem aufwendigen Verfahren handgeschweißten exquisiten goldenen Nähte der Anlagen sind gleichzeitig ihr Markenzeichen. Auch die neueste Kleinserie ist streng auf 100 Exemplare limitiert.

Eine Hochleistungssportauspuffanlage hat Ingenieur Christian Lübke jetzt für den C 63 AMG entwickelt. Um dem C 63 AMG seinen Ritterschlag zu verpassen, fiel die Wahl für die Leistungssteigerung auf den renommierten Chiptuningbetrieb von SKN. Die passenden 20 Zöller designten und fertigten für dieses Projekt die Firma Schmidt-Felgen. Um den Staudruck zu minimieren verwendet CL für die ganze Anlage nur 3Zoll (76mm) Rohre. Zusätzlich werden die herkömmlichen Katalysatorendurch durch Euro5 fähige 200 Zellen Metall Kats ersetzt. Ein besonderes Bonbon ist die elektrische Klappensteuerung. Sie wird direkt an die vorhandene AMG-Steuerung angeschlossen oder optional mit einem CL-Controller über Bluetooth aktiviert. Mit dem CL-Controller kann der Fahrer zu der manuellen Funktion individuelle Profile speichern, in denen er bestimmt bei welchen Drehzahlen oder Geschwindigkeiten die Klappen öffnen bzw. schließen! So ausgerüstet entwickelt sich der Sound der Anlage von einem aufreizend betörenden Blubbern bis zum orgiastisch schreiendem Stakkato – einfach geil!

Die von SKN gelieferte Leistungssteigerung ist speziell auf den minimalen Staudruck der Abgasanlage entwickelt und abgestimmt worden. So werden lockere 620 PS von der Leine gelassen, die ausreichen um den C 63 in unter 4,0 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen und erst weit jenseits der 300 km/h aufhören zu schieben. Das bei Schmidt-Felgen speziell für den C 63 entwickelte Leichtmetallrad vereint klassische Eleganz mit attraktiver Dynamik. Durch das klar strukturierte Design, die edlen Materialien und die moderne Oberflächenbeschichtung, zeigt sich das Schmidt Rad bestens gerüstet, um auch an jedem anderen Oberklassefahrzeug eine absolut perfekte Figur abzugeben.

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Racelook-Windschotts für die BMW 2er und MINI Cabrios https://www.autofahrer-online.de/windschotts-bmw-2er-mini-cabrios/8084/ https://www.autofahrer-online.de/windschotts-bmw-2er-mini-cabrios/8084/#respond Sun, 11 Sep 2016 14:31:57 +0000 http://www.autofahrer-online.de/?p=8084 Aktuell erweitern die Styling-Spezialisten von JMS Fahrzeugteile ihr Programm für verschiedene BMW-Modelle in hoher Frequenz. Neu im Portfolio sind Windschotts für das 2er Cabrio F23 (219 Euro) und das MINI Cabrio F57 (199 Euro). Das Windschott von JMS zeichnet sich vor allem durch eine sehr einfache Montage aus. Der Rahmen der Windschotts ist mit witterungsbeständigem […]

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Aktuell erweitern die Styling-Spezialisten von JMS Fahrzeugteile ihr Programm für verschiedene BMW-Modelle in hoher Frequenz. Neu im Portfolio sind Windschotts für das 2er Cabrio F23 (219 Euro) und das MINI Cabrio F57 (199 Euro). Das Windschott von JMS zeichnet sich vor allem durch eine sehr einfache Montage aus. Der Rahmen der Windschotts ist mit witterungsbeständigem Kunstleder ummantelt, in der Mitte befindet sich für den perfekten Windstopp ein Netz. Die Montage erfolgt mit wenigen Handgriffen: Die Windschott werden lediglich eingeklickt. Weitere Informationen zum kompletten JMS-Windschott-Programm gibt es direkt beim Hersteller JMS

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Dodge Viper ACR vom Geiger: Giftig https://www.autofahrer-online.de/dodge-viper-acr-vom-geiger-giftig/8932/ https://www.autofahrer-online.de/dodge-viper-acr-vom-geiger-giftig/8932/#respond Mon, 29 Aug 2016 16:22:43 +0000 http://www.tuning-news.com/?p=1943 Wird nach amerikanischen Sportwagen-Legenden gefragt, so kommt man neben der schnittigen Corvette und kultigen Muscle Cars à la Ford Mustang natürlich auch an der Dodge Viper nicht vorbei. Das nach einer Giftschlange benannte Power-Coupé darf mit seinem großvolumigen Zehnzylinder-Triebwerk bereits in seinen „zivilen“ Ausführungen wohl als radikalster US-Sportler bezeichnet werden. Dies trifft umso mehr auf […]

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Wird nach amerikanischen Sportwagen-Legenden gefragt, so kommt man neben der schnittigen Corvette und kultigen Muscle Cars à la Ford Mustang natürlich auch an der Dodge Viper nicht vorbei. Das nach einer Giftschlange benannte Power-Coupé darf mit seinem großvolumigen Zehnzylinder-Triebwerk bereits in seinen „zivilen“ Ausführungen wohl als radikalster US-Sportler bezeichnet werden. Dies trifft umso mehr auf die Club Racing-Variante ACR zu, die straßenzugelassene Viper mit Rennsportanspruch und 654 PS, die bereits seit einigen Monaten bei GeigerCars erhältlich ist.

Nun legen die Münchener US-Car-Spezialisten auch bei der Viper ACR nochmals nach und bieten ein umfangreiches Motortuning-Paket für die mit reichlich Leit- und Spoilerwerk ausgestattete Amerikanerin an. Mit nunmehr 765 PS wird die Viper endgültig zum kompromisslosen Supersportwagen-Schreck – sowohl auf als auch abseits der Rennstrecke.

Die Leistungssteigerung von satten 111 PS erreichen Karl Geiger und sein Team in erster Linie mit Hilfe eines Leistungskit für den gigantischen 8,4-Liter-V10-Motor, welcher auf klassisches Saugertuning setzt: Neben geporteten Zylinderköpfen, größeren Einlassventilen mit 2,215 Zoll Durchmesser und einer Sportnockenwelle sowie Hydrostößeln verantworten neue Stößelstangen und doppelte Ventilfedern die nochmals deutlich überzeugendere Leistungsausbeute.
Darüber hinaus befinden sich diverse weitere Upgrades für den Antriebsstrang der Viper ACR im GeigerCars-Programm: Eine Sportauspuffanlage aus Edelstahl sowie ein Fächerkrümmer samt Sportkat verfeinert die Abgasentsorgung bedeutend und entlocken der Viper einen reinrassigen Racing-Sound. Um auf der Rennstrecke eine perfekte Standfestigkeit des Triebwerks zu gewährleisten, installiert GeigerCars einen effizienten Motorölkühler. Darüber hinaus wird eine weitere Ölkühlanlage samt dedizierter Pumpe in der Viper verbaut, die an der Hinterachse ihren Dienst verrichtet. Im Zuge der abschließenden Software-Anpassung wird selbstverständlich auch eine Leistungsmessung auf dem hauseigenen Prüfstand durchgeführt.

Um die gerade mit dem „Extreme Aero Package“, das unter anderem einen ausladenden Frontsplitter, Doppelflaps für die vordere Schürze und einen Heckdiffusor umfasst, besonders radikale Optik des US-amerikanischen Sportcoupés zusätzlich zu verschärfen sowie die ungefederten Massen zu reduzieren, ist zusätzlich ein GeigerCars-Alufelgensatz in den üppigen Dimensionen 11×19 Zoll sowie 13×19 Zoll inklusive Sensoren erhältlich.

Technische Daten GeigerCars-Dodge Viper ACR

Motor: V10-Ottomotor
Hubraum: 8,4 Liter
Leistung: 563 kW (765 PS) bei 6.400 U/min
Drehmoment: 920 Nm bei 5.500 U/min
Getriebe: 6-Gang-Schaltgetriebe
Verbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 18,1 l / 12,7 l / 15,2 l pro 100 km (Super)
Co2-Ausstoß, kombiniert: 380 g/km
Energieeffizienzklasse: G
Emissionsklasse: Euro 6
Preis Komplettfahrzeug: ab 219.000 Euro

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POSAIDON A45 RS485+: Mit 500 PS und 315 km/h auf Sportwagen-Jagd! https://www.autofahrer-online.de/posaidon-a45-rs485-mit-500-ps-und-315-kmh-auf-sportwagen-jagd/8929/ https://www.autofahrer-online.de/posaidon-a45-rs485-mit-500-ps-und-315-kmh-auf-sportwagen-jagd/8929/#respond Sat, 30 Jul 2016 11:26:39 +0000 http://www.tuning-news.com/?p=1916 Mit dem Allrad-Hot Hatch A45 hat Mercedes-AMG ein ganz heißes Eisen im Feuer der sportlichen Kompaktklasse. Bereits mit serienmäßigen 360 PS, beziehungsweise 381 PS in der modellgepflegte Variante ab September 2015, hat das kleinste „echte“ AMG-Modell das Zeug, so manch etablierten Sportwagen mächtig zu ärgern. Sein geringes Eigengewicht, das intelligente Allradsystem sowie sein schnelles 7-Gang-DCT-Sportgetriebe […]

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Mit dem Allrad-Hot Hatch A45 hat Mercedes-AMG ein ganz heißes Eisen im Feuer der sportlichen Kompaktklasse. Bereits mit serienmäßigen 360 PS, beziehungsweise 381 PS in der modellgepflegte Variante ab September 2015, hat das kleinste „echte“ AMG-Modell das Zeug, so manch etablierten Sportwagen mächtig zu ärgern. Sein geringes Eigengewicht, das intelligente Allradsystem sowie sein schnelles 7-Gang-DCT-Sportgetriebe verleihen ihm auf kurvigen Landstraßen sowie Racetracks eine beeindruckende Performance. Den Power-Spezialisten von POSAIDON reicht dies jedoch nicht. Sie legen jetzt nochmal einen drauf und bringen mit dem A45 RS485+ ihre bisher stärkste Interpretation des schwäbischen Kompaktrenners. Als „Druckmacher“ in dieser Sonderedition des bekannten A45 RS485 arbeitet ein kugelgelagerter Rennsport-Turbolader, welcher eine nochmals erhöhte Verdichtungsleistung gegenüber dem üblichen POSAIDON-Upgrade-Turbolader erzielt. Mit zum RS485+ Umbau zählt darüber hinaus die Installation einer vergrößerten und strömungsoptimierten Edelstahl-Downpipe, wahlweise katlos oder mit 200-CPI-Rennsportkatalysator sowie die Bearbeitung des gesamten Ansaugsystems inklusive Luftfilter und Ladeluftkühlung. Abschließend erfolgt eine Feinabstimmung der Motor- und Getriebesoftware. Solch Individual-Programmierungen sind eine Kernkompetenz des Hauses POSAIDON. Im Ganzen weist das Datenblatt des POSAIDON A45 RS485+ 500 PS sowie ein (elektronisch begrenztes) Drehmoment von 555 Nm aus. Beim Sprint aus dem Stand schafft es der A45 RS485+ in nur 3,5 Sekunden auf über 100-km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 315 km/h. Um diese Geschwindigkeiten immer sicher im Griff zu haben, bietet POSAIDON optional eine verstärkte VA-Bremsanlage, welche sich aus kraftvollen 6-Kolben-Sätteln, 365×34-mm-Stahlbremsscheiben sowie Stahlflex-Bremsleitungen zusammensetzt. Der Motorumbau ist für alle AMG-Typen mit M 133-Motor möglich, so auch für die CLA- und GLA-Modelle.

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Ich bin eine Rennsemmel https://www.autofahrer-online.de/ich-bin-eine-rennsemmel/8927/ https://www.autofahrer-online.de/ich-bin-eine-rennsemmel/8927/#respond Sat, 16 Jul 2016 10:47:18 +0000 http://www.tuning-news.com/?p=1892 Von Thomas Lang ampnet – 15. Juli 2016. Es ist amtlich! Smart bekennt sich offiziell zum Begriff „Rennsemmel“. Freilich mit einem Augenzwinkern und nur im Zusammenhang mit den jeweiligen Spitzenmodelle von Hausveredler Brabus. Der Begriff ist gar nicht einmal so unpassend. Mit 80 kW / 109 PS sind zumindest die Zweisitzer als Coupé und Cabrio […]

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Von Thomas Lang

ampnet – 15. Juli 2016. Es ist amtlich! Smart bekennt sich offiziell zum Begriff „Rennsemmel“. Freilich mit einem Augenzwinkern und nur im Zusammenhang mit den jeweiligen Spitzenmodelle von Hausveredler Brabus. Der Begriff ist gar nicht einmal so unpassend. Mit 80 kW / 109 PS sind zumindest die Zweisitzer als Coupé und Cabrio überaus knackig unterwegs. Ziemlich knusprig sind freilich auch die Preise für dieses Körbchen frischer Rennsemmeln von Brabus. 19 710 Euro sind für das Fortwo-Coupé fällig. Damit verdoppelt sich beinahe der Preis gegenüber der Einstiegsvariante, die Smart für 10 485 Euro feilbietet.

Dass es schon immer etwas teurer war, einen besonderen Geschmack zu haben, haben Smart-Kunden, die sich eine Version von Brabus gönnen, längst verinnerlicht. Brabus-Gründer und –Chef Bodo Buschmann aus Bottrop beziffert die Zahl der Smart-linge, die sein Haus inzwischen veredelt hat, auf rund 150 000 Einheiten. 2017 feierte das Unternehmen den 15. Geburtstag seiner Partnerschaft mit Smart. Pünktlich zum eigenen 40 jährigen Firmenjubiläum.

Was AMG für Mercedes ist seit 2002 Brabus für Smart. Der Spezialist für Sport, Individualität und Exklusivität. Doch im Gegensatz zu AMG, das heute eine hundertprozentige Daimler-Tochter ist, agiert Brabus als unabhängiges Unternehmen mit einer bemerkenswerten Erfolgsgeschichte. 1977 von Bodo Buschmann aus dem elterlichen Mercedeshaus als Tuner entwickelt, entstehen in Bottrop heute unter anderem nicht nur die schärfsten Mercedes-Derivate mit bis zu 900 offiziellen Pferdestärken zu Preisen von freistehenden Eigenheimen im Grünen, sondern auch exklusive Sonderserien für unterschiedliche Hersteller, die Feinen unter den Smarts, aber auch hochwertigste Restaurationen von klassischen Mercedes-Fahrzeugen.

Bei den drei Smart-Modelle Fortwo Coupé und Cabrio, sowie beim Forfour, geht Brabus identisch vor. Der Dreizylinder-Benziner mit 0,9 Liter Hubraum erstarkt auf 80 kW / 109 PS. In der Welt der modernen Downsizing-Benziner mit rund einem Liter Hubraum repräsentiert diese Leistungsabgabe beileibe keine exotische Rennsporttechnik mehr, Alltagstauglichkeit ist bei einem Smart von Brabus kein Thema. Die Kraftübertragung mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe, lässt bereits nach wenigen Kilometer das Laster des Vorgängers vergessen, jeden Gangwechsel mit einem kräftigen und nervigen Nicken zu quittieren.

Apropos Alltagstauglichkeit, das leicht abgesenkte und überarbeitete Fahrwerk kann nunmehr sogar artig federn. Ziemlich straff und bei 1,87 Meter Radstand rein physikalisch in Punkto sänftenartigen Fahrkomfort benachteiligt, aber die Zeiten, als böse Zungen einen Smart Fortwo als „Schlaglochsuchgerät“ bezeichnet haben, sind längst vorbei. Die üppige Serienbereifung auf 16-Zöllern vorne und 17-Zöllern an den angetriebenen Hinterrädern macht schon im Stand optisch mächtig was her. Beim Geradeauslauf, vor allem bei Spurrillen auf der Autobahn, stößt das Brabus-„Schuhwerk“ allerdings an seine Grenzen. Zu den unverwechselbaren Rädern gesellen sich zur Karosserie eines Brabus-Smart noch eine eigenständige Front mit Spoiler, über den auch das Heck verfügt. Den unteren Abschluss bildet ein Diffusorartig ausgeformtes Teil.

Das Raumgefühl und die Sitzposition für zwei gerne Großgewachsene ist im Fortwo besser denn je. Wer meist alleine unterwegs ist und sich für Fahrzeugdimensionen hinter der B-Säule kaum interessiert, findet mit dem Smart immer noch ein innovatives Konzept mit bester Innenstadttauglichkeit, die nicht zuletzt der Wendekreis von 6,95 Meter unterstreicht.

Das Wohlgefühl an Bord der Testwagen unterstreichen Sportsitze mit Lederpolster, eine Verkleidung des Armaturenträgers, teilweise mit Leder und andere Annehmlichkeiten. Doch der Blick in die Preisliste entlarvt diese Goodies als Bestandteile des Exclusive-Pakets. Und diese dicke Schicht Extrabutter auf die Rennsemmel kostet noch einmal 3000 Euro.

Die 80 kW / 109 PS bringen den kleinen Smart zügig auf Trab, 9,5 Sekunden sind für den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 erforderlich. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei abgeregelten 165 km/h. Bei der Durchzugskraft dürfte es auch beim kleinsten Sportwagen der Welt gerne ein bisschen mehr sein. 995 kg Leergewicht repräsentieren Cabrio: 1040 Kilo) bei einem so winzigen Autochen einen nicht wirklich sportlichen Körperfettgehalt. Der Normverbrauch von 4,5 Liter auf 100 Kilometer hinterlässt zumindest auf dem Papier einen ökologisch korrekten Eindruck. Flott über die Piste gescheucht, sind jedoch auch 7,5 Liter Verbrauch keine Herausforderung.

Der Smart von Brabus ist somit in jeder Hinsicht kein Kost(en)-Verächter. Bei der Suche auf Antworten nach der Sinnfrage kommt eigentlich nur purer Spieltrieb in Sicht. Die Rennsemmel, ob Coupé oder Cabrio bringt jede Menge Spaß, wenn sie sich keck an die Fersen dunkler C-Klassen oder Dreier auf der linken Autobahnspur heften. Beim geschlossenen Cabrio erweisen sich übrigens ab 130 Sachen die nervigen Windgeräusche als echte Spaßbremse, wie auch das textile Schiebedach beim Forfour.

Wenn Smart-Chefin Dr. Angela Winkler bei der Vorstellung der Brabus-Smart-Flotte persönlich das Wort „Rennsemmel“ in den Mund nimmt, dann spiegelt das auch die Freude wieder, die das Wachstum der Marke den Verantwortlichen beschert. Um 18 Prozent ist Smart in diesem Jahre gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 weltweit gewachsen. Ohne die Brabus-Palette und den neuen Elektrosmart, der für 2016 noch in den Startlöchern steht, sind in den ersten sechs Monaten des Jahres 18.881 neue Smarts auf bundesdeutsche Straßen gekommen. 37.806 waren es gesamt in 2015.

Im Brabus-Trimm kostet das Fortwo Coupé 19 710 Euro, der Forfour 20 520 Euro und das Fortwo Cabrio 22 970 Euro. Die Version mit dem elektrischen Faltverdeck und den einfach zu demontierenden Dachholmen darf als Geheimtipp gelten. Die Option mit dem flottesten smart offen je nach Gusto zu heizen oder cruisen liefert quasi den Belag auf der Rennsemmel. (tl/ampnet)

Technische Daten Smart Brabus Cabrio

Länge, Breite, Höhe (m): 2,74, 1,67 , 1,54
Radstand (m): 1,87
Motor: Reihendreizylinder, Turboaufladung
Hubraum (ccm): 898
Leistung: 80 kW / 109 PS bei 5750 U/min
Max. Drehmoment: 170 Nm ab 2000 U/min
Kraftübertragung: DSG 6G,
Beschleunigung 0 auf 100 km/h (s): 9,5
Höchstgeschwindigkeit (km/h): 165
Durchschnittsverbrauch auf 100 km (l): 4,5
CO2-Emissionen: 102 g/km
Euro 6
Effizienzklasse: B
Gepäckraumvolumen min./max. (l): 260/340
Leergewicht (kg): 1040
Zuladung (kg): 185
Tankvolumen (l): 35
Preis: 22.970 Euro

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Mehr Speed für die V-Klasse! https://www.autofahrer-online.de/mehr-speed-fuer-die-v-klasse/7905/ https://www.autofahrer-online.de/mehr-speed-fuer-die-v-klasse/7905/#respond Tue, 28 Jun 2016 13:10:01 +0000 http://www.autofahrer-online.de/?p=7905 Reisen wie Gott in Frankreich? Mit der neuen Mercedes-Benz V-Klasse kein Problem. Denn nicht nur die Optik ist deutlich dynamischer geworden, sondern auch der Fahrkomfort und die Neugestaltung des Cockpits sind echte Quantensprünge gegenüber dem Vorgänger Viano. So ist die neue V-Klasse kein Lastenesel mehr, sondern ein überzeugender Luxus-Raumgleiter. Für die beliebteste Motorisierung, nämlich den […]

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Reisen wie Gott in Frankreich? Mit der neuen Mercedes-Benz V-Klasse kein Problem. Denn nicht nur die Optik ist deutlich dynamischer geworden, sondern auch der Fahrkomfort und die Neugestaltung des Cockpits sind echte Quantensprünge gegenüber dem Vorgänger Viano. So ist die neue V-Klasse kein Lastenesel mehr, sondern ein überzeugender Luxus-Raumgleiter. Für die beliebteste Motorisierung, nämlich den V 250 BlueTEC bieten die Performance-Spezialisten von SPEED-BUSTER jetzt eine maßgeschneiderte Chiptuning-Box an. Diese wird an drei verschiedene Sensoren des Motors angeschlossen. Durch den fahrzeugspezifischen Kabelbaum gelangen die Motordaten direkt in die Box. Per Mikroprozessor werden diese Daten dann in Echzeit neu berechnet und umgehend an das Motorsteuergerät übertragen. Durch die optimierten Motor-Parameter erzielt die SPEED-BUSTER-Box neben einer optimalen Effizienz auch ein deutliches Plus an Leistung sowie ein höheres Drehmoment. Beim V 250 BlueTEC steigt die Leistung von serienmäßigen 190 auf fortan 226 PS, parallel wächst das maximale Drehmoment von 440 auf 510 Nm. Optional kann die SPEED-BUSTER-Chiptuning-Box auch mit einer speziellen Smartphone-App bestellt werden, mit der sich die Leistung über das Handy einstellen lässt. Zum Lieferumfang gehören natürlich die Box, aber auch eine kostenlose Motorgarantie, ein fahrzeugspezifischer Kabelbaum sowie eine Einbauanleitung zur problemlosen Montage. Die Chiptuning-Box für den V 250 BlueTEC kostet 549,- Euro, mit Smartphone-App 599,- Euro. Alle weiteren Informationen gibt es bei SPEED-BUSTER

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Golf VII R von O.CT: Der Porsche-Schreck https://www.autofahrer-online.de/golf-vii-r-von-o-ct/8923/ https://www.autofahrer-online.de/golf-vii-r-von-o-ct/8923/#respond Sun, 12 Jun 2016 08:19:34 +0000 http://www.tuning-news.com/?p=1839 Die 1994 ins Leben gerufene O.CT Tuning ist eine eigene Abteilung innerhalb der 1985 gegründeten Firma OBERSCHEIDER in Lustenau im Nordwesten des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg unweit der österreichisch-schweizerischen Grenze. Das professionelle Hightech-Unternehmen im Bereich Leistungsoptimierungen für Motoren – seit 2003 mit einer Filiale im schweizerischen Widnau auf der anderen Seite der Grenze – hat mit […]

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Die 1994 ins Leben gerufene O.CT Tuning ist eine eigene Abteilung innerhalb der 1985 gegründeten Firma OBERSCHEIDER in Lustenau im Nordwesten des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg unweit der österreichisch-schweizerischen Grenze. Das professionelle Hightech-Unternehmen im Bereich Leistungsoptimierungen für Motoren – seit 2003 mit einer Filiale im schweizerischen Widnau auf der anderen Seite der Grenze – hat mit dem hauseigenen, inzwischen schon in der zweiten Generation verfügbaren IPRO (Intelligentes PROgrammierungssystem) weltweit für Furore gesorgt.

Die O.CT Tuning-Entwicklungsabteilung hat sich diesmal mit einem wahren Dauerbrenner, dem seit November 2013 verfügbaren Golf VII R, in die „Folterkammer“ zurückgezogen, um dem 2.0-Liter-Motor der VAG-Gruppe mit seinen serienmäßigen 300 PS (= 221 kW) Leistung sowie 380 Nm maximalem Drehmoment „auf den Zahn zu fühlen“. Die Entwicklung bis hin zu dem grandiosen Endergebnis ist dem Motorenprüfstand zu verdanken, war also enorm aufwendig. In der Regel gehen nur die Hersteller diesen steinigen Weg, um ein bestimmtes Sondermodell überdurchschnittlich zu motorisieren. Unter extremster Dauerbelastung wurden also die machbaren Leistungsdaten eruiert. Mit Eckpunkten, das sich wahrlich überall sehen lassen können: 450 PS Leistung und 550 Nm maximales Drehmoment. Ein so aufbereiteter Golf VII R mit seinem Allradantrieb hat eine kaum glaubliche Längsperformance, die in der Tat ihresgleichen sucht. Sportwagenfahrern sei an dieser Stelle geraten, dem so erstarkten Golf VII bei Erkennen im Rückspiegel Platz zu machen und ihn ziehen zu lassen, denn ansonsten ist eigene Enttäuschung programmiert.

O.CT Tuning bietet – nebenbei bemerkt – die Performance-Entwicklung in vier Leistungsstufen an: 370 PS (= 272 kW) / 460 Nm, 378 PS (= 278 kW) / 480 Nm, 395 PS (= 290 kW) / 505 Nm sowie die Endstufe mit 450 PS (= 331 kW) und 550 Nm. Der Tuner bietet übrigens Haltern des Golf VII R, dessen Karosserie zu 36 % aus hochfesten und höchstfesten Stählen gefertigt ist, aber auch eines Seat Leon Cupra sowie allen anderen Modellen mit dem gleichen 2-Liter-Motor der VAG-Gruppe an, die unterschiedlichen Leistungsstufen in abgestuften Schritten bis zum Erreichen der Maximalleistung zu verbauen, um das Budget nicht auf einen Schlag auszuschöpfen. Das mögliche Schnüren von individuellen und bezahlbaren Paketen in Anlehnung an den Geldbeutel ist somit durchaus möglich. Trotz der Gene eines Sportwagens bleibt das Auto ganzjahres- und alltagstauglich und bietet – im Gegensatz zu den meisten reinen Sportwagen – die Möglichkeit, ein eventuell doch platzbenötigendes Hobby auszuüben.

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